Die Zucht

In der Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass  ich mich auf die Instinktsicherheit der Hündin verlassen kann. Ob es um die Versorgung, direkt nach der Geburt geht, beim Säugen und Pflegen der Kleinen, oder beim Spiel und der dabei einhergehenden Erziehung, nichts ist für das Wohlbefinden und Gedeihen der Kleinen wichtiger als die Mutter.

Auch wenn das Kookerhondje eine Rasse mit anderem Wesen ist wie ein Hovawart, so greifen doch auch hier die Gesetze der Natur. In der Geburt sowie bei der Versorgung und Erziehung der Welpen verhält ist eine instinktsichere Hündin so, dass man sich auf sie verlassen kann.
Ob es um die Versorgung der Welpen direkt nach der Geburt geht, beim säubern, pflegen oder beim Spiel mit der dabei einhergehenden Erziehung.

Nichts ist für die das Wohlbefinden der Kleinen wichtiger als die Mutterhündin.

Bei uns werden die Welpen im Haus in einem extra dazu vorbereiteten Zimmer geboren.
Hier wachsen sie geborgen drei Wochen, geschützt vor störenden und überfordernden  Reizüberflutungen auf.

Bis dahin werden sie nur von Familienangehörigen gepflegt und liebkost.

Dann sind sie in ihrer Entwicklung bereit für „ die Abenteuer des Lebens.“ Das bedeutet ein erweitertes Spielangebot im Haus sowie Auslauf im Freien. Sie lernen Wind, Regen, Sonne, Kälte und Wärme, das Drinnen und Draußen mit den sich daraus ergebenden unterschiedlichen Geräuschen und Bodenbeschaffenheiten kennen.

So beginnt die für die Entwicklung wichtige sensorische Integration, die es ihnen ermöglicht sich optimal an ihre Menschen und die Umgebung anzupassen.

Der Weg in ein Neues, interessantes „Wohlfühlzuhause“ ist bereitet.